Anbieterkennzeichnung, Haftungshinweise und Informationen zur Verarbeitung von Daten bei Chemie.KI.
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Timm Wilke
Carl-von-Ossietzky-Str. 9-11
26129 Oldenburg
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KI-generierte Bewertungen und Rückmeldungen können Fehler enthalten. Sie dienen der Lernbegleitung und der Unterstützung von Lehrkräften und ersetzen keine fachliche oder pädagogische Prüfung durch eine qualifizierte Person.
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Chemie.KI ist so gestaltet, dass Lernende Tests grundsätzlich ohne Angabe von Namen, E-Mail-Adresse oder anderen Kontaktdaten bearbeiten können. Personenbezogene Daten werden nur verarbeitet, soweit dies für ein Benutzerkonto, den sicheren technischen Betrieb, die Kommunikation oder eine ausdrücklich genutzte Funktion erforderlich ist.
Eine Weitergabe erfolgt nur an die in dieser Erklärung genannten Empfänger und nur im erforderlichen Umfang. Es findet kein Verkauf personenbezogener Daten statt.
Beim Aufruf einer Website werden technisch notwendige Verbindungsdaten an den Webserver übertragen. Dazu können insbesondere IP-Adresse, Datum und Uhrzeit, aufgerufene Adresse, übertragene Datenmenge, Referrer, Browser und Betriebssystem gehören. Der Hosting-Anbieter kann diese Angaben in Server-Protokollen verarbeiten, um die Website auszuliefern, Störungen zu erkennen und Angriffe abzuwehren.
Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Das berechtigte Interesse liegt im sicheren und zuverlässigen Betrieb der Website. Protokolldaten werden gelöscht, sobald sie für diesen Zweck nicht mehr erforderlich sind; eine längere Aufbewahrung erfolgt nur, wenn ein konkreter Sicherheitsvorfall untersucht werden muss oder gesetzliche Pflichten bestehen.
Bei der Registrierung werden folgende Daten erhoben und gespeichert:
Die Daten werden benötigt, um das Konto anzulegen, die E-Mail-Adresse zu bestätigen, die Anmeldung zu ermöglichen, Berechtigungen zu steuern und die Nutzung der kostenpflichtigen KI-Schnittstelle zu verwalten. Der Bestätigungslink ist 24 Stunden gültig; nach erfolgreicher Bestätigung werden Token und Ablaufzeit gelöscht. Bei der Bestätigung erhält der Betreiber eine interne Benachrichtigung mit Name und E-Mail-Adresse.
Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO für die Bereitstellung und Verwaltung des Benutzerkontos. Sicherheits- und Verbrauchsprotokolle beruhen ergänzend auf Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; berechtigtes Interesse ist der Schutz vor Missbrauch und die Kontrolle der durch KI-Aufrufe entstehenden Kosten.
Kontodaten werden grundsätzlich bis zur Löschung des Kontos gespeichert. Das Konto kann in der Accountverwaltung selbst gelöscht werden. Gesetzliche Aufbewahrungspflichten und die nachfolgend beschriebene Aufbewahrung bereits anonymisierter Forschungsdaten bleiben unberührt.
Für die Erstellung von Aufgaben und Bewertungspaketen werden die von der Lehrkraft eingegebenen Inhalte gespeichert. Dazu können Titel, Thema, Klassenstufe, Operator, Anforderungsbereich, Aufgabenstellung, Materialien, Kriterien, Punktwerte und weitere Bewertungsregeln gehören. Die Inhalte werden dem Benutzerkonto zugeordnet, damit die Lehrkraft ihre Aufgaben und Tests weiterverwenden und verwalten kann.
Bei einer Probebewertung werden außerdem die eingegebene Beispielantwort, das KI-Ergebnis, das verwendete Modell und der Erstellungszeitpunkt gespeichert. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, soweit die Inhalte einem Benutzerkonto zugeordnet sind. Bitte tragen Sie in Aufgaben, Materialien und Beispielantworten keine Namen oder sonstigen Angaben ein, die Lernende oder andere Personen identifizieren.
Die Teilnahme an einem Test erfolgt im Regelfall über einen Zugangscode. Dabei werden keine Namen, E-Mail-Adressen oder sonstigen Kontaktdaten der Lernenden abgefragt. Gespeichert werden die reine Texteingabe beziehungsweise ihr Entwurf, das erzeugte KI-Feedback sowie die technische Zuordnung zu Test, Aufgabe und einer zufällig erzeugten Durchlaufkennung. Diese Zuordnung ist erforderlich, damit ein Test fortgesetzt, ausgewertet und der richtigen Aufgabe zugeordnet werden kann.
Antworten werden nicht mit IP-Adresse, Browserkennung oder Daten aus der internen Nutzungsstatistik zusammengeführt. Lernende sollen in Freitextantworten keine Namen, Kontaktdaten oder sonstigen identifizierenden Angaben nennen. Werden solche Angaben dennoch in eine Antwort geschrieben, sind sie Bestandteil des gespeicherten und an den KI-Dienst übermittelten Textes.
Die Verarbeitung dient der Durchführung des Tests, der automatisierten Rückmeldung, der Auswertung durch die Lehrkraft sowie den in Abschnitt 9 beschriebenen Forschungszwecken. Soweit eine Eingabe im Einzelfall personenbezogene Angaben enthält, beruht ihre für diese Funktionen erforderliche Verarbeitung auf Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Die berechtigten Interessen liegen in der Bereitstellung des Lernangebots, der Qualitätssicherung und der wissenschaftlichen Erforschung KI-gestützter Aufgabenbewertung.
Chemie.KI verwendet weder Google Analytics noch Matomo. Die Nutzungsstatistik wird ausschließlich in der eigenen Datenbank als fertiger Zähler geführt. Erfasst werden:
Gespeichert werden nur Tages- und Objektzähler. Es entstehen keine Einzelereignisse und keine Nutzungsverläufe. Benutzerkennung, IP-Adresse, Browserkennung und genaue Uhrzeit werden nicht in die Statistik übernommen. Die ausgelesenen Browser-Kopfzeilen zur Erkennung von Navigationen und offensichtlichen Robotern werden nicht gespeichert. Die Statistik dient der Reichweitenmessung, Qualitätssicherung und Forschung.
Chemie.KI nutzt die Programmierschnittstelle von OpenAI, um aus den Eingaben von Lehrkräften Bewertungspakete zu erzeugen und Antworten zu bewerten. An OpenAI werden nur die für den jeweiligen Vorgang erforderlichen Inhalte übermittelt, insbesondere Aufgabenstellung, Materialien, Kriterien und Bewertungsregeln beziehungsweise die reine zu bewertende Antwort zusammen mit den fachlich notwendigen Anweisungen.
Nicht übermittelt werden Namen, E-Mail-Adressen, Kontorollen, lokale Benutzer-, Test-, Durchlauf- oder Sitzungskennungen, IP-Adressen der teilnehmenden Person oder Daten aus der internen Nutzungsstatistik. Die API-Anfrage wird vom Server von Chemie.KI gestellt; OpenAI verarbeitet dabei eigene technische System- und Nutzungsdaten, die für den Betrieb der Schnittstelle erforderlich sind.
Empfänger ist OpenAI beziehungsweise die für den API-Vertrag zuständige OpenAI-Gesellschaft. Nach den Datenkontrollen der OpenAI-API werden API-Inhalte standardmäßig nicht zum Trainieren der OpenAI-Modelle verwendet, sofern der API-Kunde dem nicht ausdrücklich zugestimmt hat - und dies ist für diese Website ausdrücklich nicht der Fall. Inhalte können standardmäßig in Protokollen zur Missbrauchserkennung bis zu 30 Tage aufbewahrt werden; gesetzlich erforderliche oder sicherheitsbedingt notwendige längere Aufbewahrung bleibt möglich.
Da OpenAI-Dienste eine Verarbeitung in den USA oder anderen Staaten außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums einschließen können, werden die jeweils anwendbaren Garantien für Drittlandübermittlungen verwendet. Rechtsgrundlage für die Übermittlung ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO bei kontobezogenen Funktionen und im Übrigen Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Das berechtigte Interesse liegt in der Bereitstellung und wissenschaftlichen Untersuchung der KI-gestützten Bewertung. Personenbezogene oder vertrauliche Angaben sollen nicht in Aufgaben oder Antworten aufgenommen werden.
Chemie.KI ist zugleich ein Forschungsprojekt. Die im Rahmen der Nutzung entstehenden fachlichen Daten dürfen vollumfänglich für wissenschaftliche Zwecke ausgewertet werden. Dazu gehören insbesondere Aufgaben und Bewertungskriterien, Bewertungspakete, Antworten, KI-Feedback und Bewertungsergebnisse sowie aggregierte Nutzungszahlen. Die Daten können zur Qualitätsprüfung, Methodenentwicklung, Reproduktion von Ergebnissen, für weitere Forschungsprojekte sowie für wissenschaftliche Publikationen, Vorträge und Lehrmaterialien verwendet werden.
Forschungsdaten dürfen außerdem in offenen wissenschaftlichen Repositorien veröffentlicht und anderen Forschenden zur Nachnutzung bereitgestellt werden, jedoch ausschließlich nach Anonymisierung. Vor einer Veröffentlichung werden direkte und indirekte Identifikationsmerkmale entfernt. Freitexte werden darauf geprüft, ob sie Namen, Kontaktdaten, Ortsangaben oder andere identifizierende Inhalte enthalten; solche Angaben werden entfernt, verallgemeinert oder die betroffene Antwort wird von der Veröffentlichung ausgeschlossen. Reine Pseudonymisierung genügt für eine offene Veröffentlichung nicht.
Name, E-Mail-Adresse, Passwort-Hash, Bestätigungstoken, Kontorollen und sonstige Kontostammdaten werden nicht als Forschungsdaten veröffentlicht. Aggregierte oder wirksam anonymisierte Forschungsdaten können dauerhaft aufbewahrt, veröffentlicht und für weitere Forschungsvorhaben nachgenutzt werden. Nach wirksamer Anonymisierung ist eine Zuordnung zu einer Person nicht mehr möglich; die DSGVO findet auf diese anonymen Daten keine Anwendung.
Die Website setzt ein technisch notwendiges Sitzungs-Cookie. Es ermöglicht unter anderem Anmeldung, Berechtigungsprüfung und Testdurchführung. Das Cookie ist als HttpOnly und SameSite=Strict konfiguriert und wird bei einer HTTPS-Verbindung nur verschlüsselt übertragen. Es wird nicht zu Werbe- oder Trackingzwecken verwendet.
Während eines Tests können Antwortentwürfe und der Bearbeitungsfortschritt zusätzlich im lokalen Speicher des Browsers gespeichert werden, damit Eingaben bei einem Neuladen der Seite nicht verloren gehen. In der Verwaltung von Bewertungspaketen können außerdem zuletzt verwendete Kategorien lokal gespeichert werden. Diese Angaben bleiben auf dem verwendeten Gerät und werden nicht zu Trackingzwecken ausgelesen. Ein Service Worker und der Browser-Cache können statische Dateien lokal zwischenspeichern, um Ladezeiten und Zuverlässigkeit zu verbessern.
Je nach aufgerufener Seite werden Schriften, Symbole, JavaScript-Bibliotheken oder QR-Codes von externen Anbietern geladen. Dazu zählen insbesondere Google Fonts beziehungsweise Google Charts sowie die Content-Delivery-Netzwerke jsDelivr, cdnjs und code.jquery.com. Beim Abruf erhält der jeweilige Anbieter technisch bedingt insbesondere die IP-Adresse, die angeforderte Datei, Zeitpunkt, Referrer und Browserinformationen.
Die Einbindung dient der einheitlichen Darstellung und der technisch zuverlässigen Bereitstellung notwendiger Oberflächenfunktionen. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO; das berechtigte Interesse liegt in einer funktionsfähigen, sicheren und benutzerfreundlichen Website. Chemie.KI erstellt mit diesen Diensten keine personenbezogenen Nutzungsprofile.
Bei einer Kontaktaufnahme per E-Mail werden die übermittelten Angaben einschließlich der Absenderadresse verarbeitet, um die Anfrage zu beantworten. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, soweit es um ein bestehendes oder angebahntes Nutzungsverhältnis geht, andernfalls Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Die Daten werden gelöscht, wenn die Anfrage abschließend bearbeitet ist und keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten oder berechtigten Gründe für eine weitere Speicherung bestehen.
Personenbezogene Daten erhalten nur der Betreiber und entsprechend berechtigte Personen. Technische Dienstleister wie Hosting- und E-Mail-Anbieter verarbeiten Daten nur, soweit dies für den Betrieb erforderlich ist. OpenAI und die Anbieter extern geladener Ressourcen erhalten die in den vorstehenden Abschnitten beschriebenen Daten. Offene Repositorien und weitere Forschende erhalten ausschließlich anonymisierte Daten.
Personenbezogene Daten werden nur so lange gespeichert, wie sie für den jeweiligen Zweck erforderlich sind oder gesetzliche Pflichten dies verlangen. Kontodaten bleiben grundsätzlich bis zur Kontolöschung gespeichert. Inhalts- und Forschungsdaten werden gelöscht oder anonymisiert, wenn eine personenbezogene Zuordnung für Durchführung, Auswertung und Qualitätssicherung nicht mehr erforderlich ist. Wirksam anonymisierte Forschungsdaten können dauerhaft aufbewahrt werden.
Soweit personenbezogene Daten verarbeitet werden, bestehen nach Maßgabe der gesetzlichen Voraussetzungen insbesondere folgende Rechte:
Zur Ausübung dieser Rechte genügt eine Nachricht an die oben genannte Kontaktadresse. Bei bereits wirksam anonymisierten Daten können Betroffenenrechte nicht mehr ausgeübt werden, weil eine Zuordnung zu einer Person nicht mehr möglich ist.
Die KI erzeugt automatisierte fachliche Bewertungen und Rückmeldungen. Diese Ausgaben entfalten für sich genommen keine rechtliche Wirkung und sollen eine qualifizierte Entscheidung durch Lehrkräfte nicht ersetzen. Eine ausschließlich automatisierte Entscheidung mit rechtlicher oder ähnlich erheblicher Wirkung im Sinne von Art. 22 DSGVO ist nicht vorgesehen.
Betroffene Personen haben außerdem das Recht, sich gemäß Art. 77 DSGVO bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde zu beschweren. Zuständig ist insbesondere:
Der Landesbeauftragte für den Datenschutz Niedersachsen
Postfach 221
30002 Hannover
Online-Beschwerde
Stand: August 2026